Wie bei allen Neubauten setzt SEGRO auch in Bornheim-Sechtem auf nachhaltige Technologien. Das Ziel ist eine DGNB-Gold-Zertifizierung. | © SEGRO
Das 12.000 Quadratmeter große Logistikzentrum entsteht in Zusammenarbeit mit dem Projektentwickler Delta Development. Die Baumaßnahmen beginnen im März 2025, die Fertigstellung ist für Anfang 2026 geplant.
Optimale Lage für urbane Logistik
Das neue Logistikzentrum liegt strategisch günstig nahe der A555 zwischen Köln und Bonn. Durch die Anbindung an die Autobahnen A61 und A4 ist auch das Rhein-Main-Gebiet sowie die Benelux-Region schnell erreichbar. Der nahegelegene Bahnhof Sechtem ermöglicht zudem eine gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Nachhaltige Bauweise im Fokus
Wie bei allen Neubauten setzt SEGRO auch in Bornheim-Sechtem auf nachhaltige Technologien. Das Ziel ist eine DGNB-Gold-Zertifizierung. Zu den geplanten Maßnahmen gehören der Einsatz von Holzbinder, CO2-reduziertem Beton sowie energieeffizienten LED-Beleuchtungssystemen und einer fossilfreien Luftwärmepumpe. Zudem sollen eine insektenfreundliche Beleuchtung, ein Insektenhotel und Bienenstöcke die Biodiversität auf dem Gelände fördern.
Christopher Gigl, Investment Director von SEGRO in Deutschland, hebt die Bedeutung der Partnerschaft hervor: “Über die Kooperation mit Delta Development erhalten wir die Gelegenheit, unser Portfolio in Deutschland um ein Objekt zu erweitern, das aufgrund des geringen Angebots moderner Gewerbeflächen in Köln und Bonn äußerst attraktiv ist. Wir sind zuversichtlich, dass die Struktur der Partnerschaft und die Marktdynamik an diesem Standort zu einer schnellen Vermietung führen wird.”
Auch Edwin Meijerink von Delta Development betont: “Wir freuen uns, gemeinsam mit SEGRO das Logistics Centre Bornheim-Sechtem zu realisieren. SEGRO ist für uns ein idealer Partner, mit dem wir unseren Wachstumskurs – wie bereits in Bornheim-Sechtem – erfolgreich weiter vorantreiben können.”
Die Zusammenarbeit zwischen SEGRO und Delta Development zeigt, wie nachhaltige Logistikimmobilien die urbane Versorgung optimieren und gleichzeitig Umweltstandards gerecht werden können. Der Forward-Funding-Deal setzt ein Zeichen für zukunftsorientierte Logistikentwicklungen in der Region.